Stellaris ist einer meiner Lieblingsspiele, wo ich auch so um die 460 Stunden an Spielzeit gesammelt habe. Stellaris ist ein Strategiespiel im All mit so vielen Möglichkeiten und Einstellungen, dass ich mir immer noch unsicher bin, ob man das Spiel nicht doch als "Hardcore Strategiespiel" zu bezeichnen.

Worum es in dem Spiel geht:

Man spielt ein Reich, dass frisch in die galaktische Raumfahrt einsteigt, man bewegt sich mit Forschungsschiffen umher  und erkundet die Galaxis und erweitert seine Grenzen indem man eine Sternbasis in der Mitte des Systems baut. Nach einiger Zeit trifft man auf andere Reiche und den wird das Spiel so richtig toll, denn hier gibt es so viele Möglichkeiten zu tun und zu lassen was man möchte, von Spionage Diplomatie und natürlich Krieg, gibt einem das Spiel sehr viel Material mit dem man arbeiten kann. Doch nicht nur Diplomatie ist hier im Fokus, Technologie und Wirtschaft machen ein starkes Reich aus. Das Ziel des Spiels ist es beim Siegesjahr welches das Ende symbolisiert die meisten Punkte zu haben, das kann man durch die Größe des Reiches, die Dipomatischen Bedeutung und noch sehr sehr vielen mehr Dingen erreichen. Doch bevor es zu diesen Siegesjahr kommt, kommt das Endgame, hier kommt eine Spezies aus einer anderen Galaxis und versucht alles Leben zu vernichten, wenn man diese Endgame Krise überstanden hat, ist das Spiel so gut wie vorbei.

 

Was so toll an dem Spiel ist:

Mal von den Möglichkeiten abgesehen, gibt Stellaris auch sehr viel zu verwalten und zu planen, es gibt Anomalien und Ausgrabungsplätze die nicht nur einzigartige Belohnungen mit sich bringen, sondern auch eine Geschichte erzählen. Man kann selber Reiche erstellen, die gewissen Ideologien entsprechen oder ganze Schwarmintelligenzen wie es bei Bienen oder Ameisen ist erstellen. Das Spiel bittet auch noch weit aus mehr in den Einstellungen der Spielwelt.