Die Skifahrt fand zum Zeitpunkt meines 17.Lebensjahr statt, dort sind wir denn nach Sillian (Österreich) gefahren. Die Fahrt wurde von der Schule organisiert und war eine Pflichtveranstaltung des 11. Jahrgangs. Die Fahrt an sich traten wir mit dem Bus an und dauerte so um die 10 Stunden.

Die Unterkunft:

Wenn wir nicht grade am Ski fahren waren, waren wir in unserm Hotel, dem Schwarzen Adler. Dort verbrachte ich einen Großteil in  meinem zugeteiltem Zimmer welches ich mir mit 6 anderen Leuten teilte. Obwohl das Zimmer für 8 Leute gedacht war, hat es sich herausgestellt das es schon mit 7 ein Mangel an Platz gab. Die Snacks die jeder auf die Fahrt mitnahm, wurden zusammengelegt und geteilt, es sollte niemanden der die Geschichte vom Kommunismus kennt überraschen, wenn ich sage das dieses System nicht lange stand hielt. 

Das Skifahren:

Das Skifahren fand auf dem örtlichem Berg, dem Sillian Berg statt. Dort oben nach 10 Minuten Gondel fahren angekommen, fanden wir uns neben einer Skihütte wieder, wo wir auch zu Mittag essen gingen. Wir fuhren von 9-15 Uhr jeden Tag Ski. Der Skiunterricht wurde in vielen Gruppen eingeteilt, je nachdem wie gut man im Skifahren nun war wurde man in diese verschiedenen Gruppen zugeteilt. Das schlimmste am Skifahren selbst waren die Schuhe, die man zum Skifahren trug. Nach einigen Tagen wurde der Schmerz immer weniger doch reichte es immer um  Phantomschmerzen zu hinterlassen.

Die Skihütte auf dem Berg:

Die Skihütte war sehr schön und groß gebaut, das Essen gab es kostenlos, die Getränke jedoch nicht. Für ein 0,5 L Glas konnte man 4,50 Euro zahlen! Davon aber abgesehen war das Essen sehr lecker. 

Das Highlight:

Das Highlight der Reise (abgesehen vom Skifahren selbst) waren klar die Spiele die gegen Abend gespielt wurden. Typisch ich habe ich meinen Pokerkoffer auf die Reise mitgenommen und keine Sekunde davon bereut. Wir haben entweder in unserem Zimmer oder im Gemeinschaftsraum des Hotels gespielt. Das Glück bzw das Pech was man da alles zu sehen bekommen hatte war sehr unterhaltsam (zumindest für die meisten).