Die 48 Gesetze der Macht sind sehr stark im Thema Psychologie und schwarzer Rhetorik verbunden und geben einen  48 Kapiteln in Form von Gesetzten, die einen es erleichtern sollen Manipulation aufzudecken und um selber seine Macht und/oder seinen Status zu bewahren. Das Buch steht auch wegen diesen Tipps sehr in der Kritik.

Kurze Zusammenfassung vom Buch:

In diesem Buch werden einem in 48 Gesetze vorgestellt, diese sind für gewöhnlich nicht kürzer als 4 Seiten und auch nicht länger als 7. Der Aufbau von so einem Gesetz ist immer gleich: Der Anfang vom Kapitel erklärt das Gesetz und wie es zu benutzen ist, der Hauptteil des Kapitels aber, besteht hauptsächlich aus Vergleichen aus der Geschichte, dort wird also gezeigt wie das Gesetz schon früher benutzet worden ist, oder was passiert ist, wenn man es nicht befolgt hat. Der Schluss eines jeden Gesetzes wird von einem Zitat einer historischen Person abgeschlossen welche nochmal über das Gesetz spricht.

 

Was mir besonders an dem Buch gefällt:

Das Buch nimmt sich bei den Tipps und Tricks kein Blatt vor dem Mund, dass gibt einen weit aus mehr Infos mit denen man arbeiten kann. Was mir auch sehr gefällt sind die Vergleiche zur Geschichte die zeigen wie Menschen von diesen Gesetzten schon profitiert haben, oder wie sie, weil sie das Gesetzt missachtet haben, gefallen sind.

 

Was ich nicht an dem Buch mag:

Was ich nicht leiden kann ist, dass die Gesetzte nur in 4-5 Seiten erklärt werden, ich erhoffte mir 8-9 Seiten pro Gesetzte, da einige durch aus mehr Infos und mehr Erklärung benötigen. Was es den Buch auch mangelt ist im Verhältnis zwischen dem Anfang wo das Gesetzt erklärt wird und dem Mittelteil wo es mit der Geschichte verglichen wird. Das Problem hier ist, das mehr auf die Geschichte als auf das Gesetz selbst eingegangen wird.